Newsletter zu Beginn des neuen Schuljahres 2022/2023


Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich begrüße Sie herzlich zu Beginn des neuen Schuljahres und möchte Sie in diesem Newsletter über unser aktuelles Schulleben informieren.

Monika Grießemer,
stellvertretende Schulleiterin
  1. Rückblick
  2. Personalia
  3. Die neuen Kolleginnen und Kollegen
  4. Unterrichtsversorgung
  5. Schulentwicklung
  6. Bauliches
    Brandschutzsanierung
    ehemalige Hausmeisterwohnung
    ehemaliger Hausmeistergarten
    Schulhof
    Kreativwerkstatt „Maker Space”
  7. Digitales
  8. Ausblick

1. Rückblick

Das vergangene zweite Coronaschuljahr hat trotz enormer Herausforderungen an die gesamte Schulgemeinschaft auch tolle Erfolge gebracht. Immerhin konnten die Sommerkonzerte wieder stattfinden, trotz der großen Schwierigkeiten im Vorfeld, der enorm gestiegenen Preise für die Miete der Friedrich-Ebert-Halle und der Technik. Dank der Spendenbereitschaft aller Zuschauerinnen und Zuschauer ist es uns gelungen den erhöhten Geldbedarf zu decken und alle Rechnungen zu bezahlen. Man hat gespürt, wie wichtig es allen Teilnehmenden und Gästen war, dass auch hier wieder ein Stück Normalität einkehrte. Mein Dank geht an alle Schülerinnen und Schüler auf und hinter der Bühne, natürlich an die Organisatoren, die vielen Helferinnen und Helfer aus dem Kollegium, der Elternschaft, dem Verein der Freunde und die Mitglieder der Musikfachschaft. Die Proben mussten in sehr kurzer Zeit bewältigt werden, aber alle Mitwirkenden waren mit großem Eifer bei der Sache und haben zum Erfolg beigetragen. Schließlich wird bei diesem Projekt nicht nur etwas zu Musik und Tanz gelernt, sondern auch zur Bild-, Ton-, Licht- und Videotechnik, sowie zu den Bereichen Organisation und Eventmanagement.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei den Lehrkräften, die das Projekt von der Schule aus unterstützten. Ohne ihre Bereitschaft auf Unterrichtsstunden zu verzichten, Restgruppen zu betreuen, die Hitzewelle im Juli zu bewältigen und sich um die alltäglichen kleinen und großen „Katastrophen“ des Schulalltags am Schuljahresende zu kümmern, wäre ein solch großes Schulprojekt nicht denkbar. Dieser Einsatz ist nicht selbstverständlich und muss gewürdigt werden. 

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2. Personalia

Zum Ende des letzten Schuljahres hat, wie Sie alle wissen, unser Schulleiter Herr Ulf Boeckmann das Carl-Bosch-Gymnasium verlassen. In der Interimszeit bis zur Ernennung eines neuen Chefs, wird es meine Aufgabe sein, die Amtsgeschäfte zu führen. Frau Rieger wird mich dabei als zweite Stellvertreterin ebenso unterstützen, wie die anderen Mitglieder des Schulleitungsteams.

Wir starten mit ca. 1120 Schülerinnen und Schülern und ca. 100 Lehrkräften bzw. sonstigem pädagogischen Personal in das neue Schuljahr, sowie mit zwei Sekretärinnen.
Leider hat uns Frau Schreiner zum Ende des Schuljahres verlassen um eine Stelle an einer Berufsschule zu übernehmen. Wir wüschen Ihr für diese neue Aufgabe alles Gute. Die im Sekretariat entstandene Lücke können wir jedoch zum 01.10.2022 mit Frau Naviglio wieder schließen. Dank der großen Kooperationsbereitschaft des Schulträgers konnte das Bewerbungsverfahren bereits in den Sommerferien abgeschlossen werden. 

Auch das freiwillige soziale Jahr von Frau Mehinagic, Herrn Özüak und Herrn Pawlowski endete am 31.08.2022. Wir danken ihnen für ihren Einsatz am CBG und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.

Einige Lehrkräfte haben der Schule zum Ende des letzten Schuljahres den Rücken gekehrt, teils weil man Ihnen eine Planstelle an einer anderen Schule in Aussicht gestellt hat, teils aus persönlichen Gründen. So werden Frau Rothaug, Herr Kellmeyer und Herr Geiling künftig an anderen Schulen in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen.

3. Die neuen Kolleginnen und Kollegen

Es gibt aber auch einen neuen Kollegen: Herr Fazlagic hat bei uns eine Planstelle mit Musik und Geschichte bekommen und verstärkt somit besonders den Musikunterricht.
Neu kommt auch Frau Artemis Tsompanoglu zu uns ins Freiwillige Soziale Jahr. Leider konnten wir unsere zweite Stelle bisher nicht besetzen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass uns das noch gelingen wird.
Ich begrüße alle Neuen recht herzlich und hoffe, dass es Ihnen bei uns gefällt.

4. Unterrichtsversorgung

Einige Nachrichten zur Personalversorgung erreichten uns sehr kurzfristig und sorgten dafür, dass wir unsere Unterrichtsverteilung noch einmal auf den Kopf stellen mussten. Es ist uns jedoch gelungen, größere Probleme zu vermeiden. Dank der großartigen Mithilfe und des Engagements aus der Sportfachschaft konnten wir in diesem Bereich vollständig auf Kürzungen verzichten. Für die Anregungen, Lösungsvorschläge und Unterstützung aus dem Kollegium bedanke ich mich ausdrücklich.

Ausfall gibt es derzeit vor allem durch krankheitsbedingte Abwesenheiten unseres Stammpersonals. Den betroffenen Lehrkräften wünsche ich gute Besserung und rasche Genesung.

Zu größeren Ausfällen kommt es im Bereich bildende Kunst. Hier gibt es zurzeit leider keine verfügbaren Fachkräfte, die als Lehrkräfte in Frage kommen. Es ist uns allerdings gelungen, durch Kompensation die betroffenen Klassen mit einer Aufstockung in anderen Fächern zu versehen.
So werden beispielsweise die fünften Klassen statt Kunstunterricht eine medientechnische Doppelstunde erhalten (im Stundenplan MT genannt), in der die Schülerinnen und Schüler systematisch an die modernen Kommunikationsmittel und deren Programme herangeführt werden.

Herr Fischer hat – wie immer – sein Bestes bei der Stundenplangestaltung gegeben und in liebevoller Kleinarbeit zusammen mit seinem Team alle Lücken geschlossen. Herzlichen Dank dafür!

5. Schulentwicklung

Corona und der dadurch eingeschränkte Schulbetrieb in den letzten Jahren machen uns das Leben nicht leicht. Wir merken erst jetzt, welche Einschränkungen die diversen Hygienepläne in unsere Schulgemeinschaft gebracht haben und wie groß der Nachholbedarf beim Lern- und Leistungsverhalten zahlreicher Schülerinnen und Schüler ist. Hier haben wir bereits im letzten Schuljahr kräftig gegengesteuert. Unser Fokus muss im kommenden Schuljahr wieder verstärkt auf das soziale Miteinander und auf das Schaffen eines lebenswerten Schulmilieus ausgerichtet werden und gleichzeitig gilt es die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerschaft stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
Aus diesem Grund hat sich bereits im vergangenen Schuljahr unsere Schulgemeinschaft (Mitglieder des Schulelternbeirats, der Schülerschaft und der Lehrkräfte) auf den Weg gemacht, um das Carl-Bosch-Gymnasium gut auf die Zukunft zu vorzubereiten. Wir haben einen Entwicklungsprozess gestartet, der dankenswerterweise von der Hopp-Foundation begleitet wird. Nach einem ersten Studientag im April entstanden Expertengruppen mit den Schwerpunkten Unterrichtsgestaltung, außerschulische Aktivitäten und Kommunikation. Dieses Vorhaben wird nun am 6. Oktober fortgesetzt.
Alle Beteiligten arbeiten an der Schulentwicklung freiwillig und über das normale Maß hinaus mit. Sie tun das zusätzlich zu den normalen Aufgaben im Schulalltag bzw. zusätzlich zu ihren beruflichen und privaten Belastungen. Für dieses keineswegs selbstverständliche Engagement danke ich Ihnen allen auch im Namen der Schulgemeinschaft. Diese Zusammenarbeit zum Nutzen unserer Schülerinnen und Schüler erlebe ich als sehr befruchtend und konstruktiv. 

6. Bauliches

  • Die Brandschutzsanierung befindet sich derzeit in ihrer Endphase. Der dritte Bauabschnitt betrifft überwiegend einige der Fachräume von Chemie, Physik, Biologie und Musik, sowie die Klassenzimmer in Raum 406 und 407. Auch die SV muss erneut mit Einschränkungen in ihrem Raum zurechtkommen. Dafür ist es uns gelungen, das Zimmer inzwischen mit neuem Mobiliar auszustatten und ich hoffe, dass unsere Schülervertretung (SV) sich in ihrem Raum wieder wohlfühlen wird, sobald er fertig ist.
    Während der Sommerferien schritten die Bauarbeiten rasch voran, so dass wir zeitnah die meisten Räume wieder in Betrieb nehmen können. Die neuen Schallschutzdecken werden die Akkustik in den Unterrichtsräumen verbessern und sind bereits weitgehend eingebaut. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hat man auch die neuen Brandschutztüren bereits funktionsfähig montiert, so dass nur noch die Feinjustierung fehlt. Sobald alle Maßnahmen beendet sind, können wir die schönen, frisch gestrichenen und komplett sanierten Räume im ganzen Altbau wieder wohnlich gestalten. Aufgrund des überall neugeschaffenen bzw. sanierten WLAN-Netzes und der Schallschutzdecken sollte das Unterrichten erleichtert werden.
  • Neu hinzu gekommen sind im vergangenen Schuljahr die Räumlichkeiten der ehemaligen Hausmeisterwohnung. Im größten Raum entstand ein lang geplantes Projekt – ein Raum der Stille. Endlich können wir auch dem Bedürfnis zahlreicher Schülerinnen und Schüler nach Ruhe im langen Schulalltag und den Kolleginnen und Kollegen nach Erholung während des Tages ein bisschen besser gerecht werden. Wir werden im kommenden Schuljahr mit den Möglichkeiten, die dieser Raum bietet experimentieren und langsam ein Konzept erarbeiten, wie hier tatsächlich eine Oase der Ruhe geschaffen und genutzt werden kann.
    Herr Clade hat zusammen mit einer Arbeitsgruppe aus etlichen Kolleginnen und Kollegen und unter Einbeziehung der Meinungen der Schülerschaft hier federführend gewirkt und die Einrichtung gestaltet. Trotz der Engpässe im Kunstunterricht ist es Frau Amelung gelungen im Unterricht den Raum künstlerisch zu gestalten. Sponsoren der Einrichtung sind die großen Kirchen und der Verein der Freunde. Bei allen Beteiligten möchte ich mich sehr herzlich für dieses gelungene Projekt bedanken.
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  • Der ehemalige Garten des Hausmeisters gehört nun der Schulgemeinschaft und kann genutzt werden. Zusammen mit Oberstufenschülerinnen und -schülern sorgte Frau Wittmann hier für die Einrichtung eines grünen Klassenzimmers. Durch Buchung des Raumes kann so Unterricht im Freien gegeben werden. Mit der Muskelkraft unserer großen Schüler ist es gelungen, die beim Förster bestellten Baumstämme an die richtige Stelle zu tragen. Auch hier gebührt allen Beteiligten Dank sowie dem Verein der Freunde, der die Baumstämme bezahlt hat.
  • Auch vom Schulhof gibt es Neuigkeiten. Hier wurden in den Ferien die Markierungen für die vom Sportfachbereich genutzten Spielfelder und Laufstrecken erneuert. Nun kann man wieder gut erkennen, was wo gespielt werden kann. 
  • Der Werkraum 2 wird nach den Herbstferien als Kreativwerkstatt „Maker Space“ in Betrieb gehen. Hier entstand in den Sommerferien eine digitale Bastelwerkstatt, in der unter Anleitung von Hr. Wedel und Hr. Fischer gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der MSS kleinere Projekte für Unter- und Mittelstufenschülerinnen und -schüler angeboten werden. Im Lagerraum neben dem Maker Space entsteht bis zu den Weihnachtsferien ein Greenscreen-Trickfilmstudio und eine Podcast-Aufnahmestation. Ermöglicht wurde dies durch Förderungen durch die Hopp-Foundation und der Klaus-Tschiera-Stiftung (Explore Science). Auch hier bedanke ich mich bei allen Beteiligten für das Engagement.

7. Digitales

Nicht ganz erfreulich ist die Entwicklung bezüglich unserer Schulplattform Teams. Seit dem 1. August 2022 ist uns die Verwendung von Teams durch unsere Landesregierung aus Datenschutzgründen untersagt worden. Trotz aller Proteste von zahlreichen Schulen und Schulträgern wurde diese Entscheidung nicht zurückgenommen.
Für das Carl-Bosch-Gymnasium bedeutet das, dass wir alle umlernen müssen. Frau Hoppe und Herr Dörflinger haben sich mit großen Einsatz von Zeit und Energie mit dem von der Landesregierung favorisierten „Schulcampus“ basierend auf der Lernplattform „Moodle“ auseinandergesetzt und werden zu Beginn des neuen Schuljahres das Kollegium entsprechend fortbilden. Ich bin glücklich, dass hier zwei kompetente Lehrkräfte, Frau Hoppe und Herr Dörflinger, die Schulgemeinschaft nicht im Regen stehen lassen, sondern helfen, dass wir wieder eine hoffentlich funktionierende Lernplattform installieren können. Beide nehmen viel Arbeit und Überstunden in Kauf um sich und uns in der Nutzung fit zu machen. Ich bitte jedoch alle um Geduld, denn Lernprozesse brauchen Zeit und wir werden nicht zu Beginn des Schuljahres bereit zur Anwendung sein. Vor Schwierigkeiten stellt uns nun vor allem auch das Fehlen der geplanten Chat-Funktion beim Schulcampus.
Glücklicherweise hat man darauf verzichtet, gleich alle Microsoft Produkte zu untersagen. Daher wird es weiterhin möglich sein, die E-Mail-Adressen von Lehrkräften (Vorname.Nachname@cbglu.de) und der Schülerschaft zu verwenden und das vom Schulträger kostenlos zur Verfügung gestellte Office 365 – Paket zu nutzen. Dort gibt es auch „Yammer“ mit Chatfunktion. Wir werden herausfinden müssen, ob das für uns passt. Informationen/Arbeitsmaterialien, die bisher über Teams verschickt wurden, können von allen weiterhin in OneNote oder OneDrive gespeichert und genutzt werden.

Weiterhin verboten bleiben uns im offiziellen Schulbetrieb WhatsApp, Facebook usw.
Hier weise ich alle Erziehungsberechtigen daraufhin, dass die Einrichtung und Nutzung dieser sozialen Netzwerke ausschließlich dem Privatbereich zuzuordnen ist. Mobbingprozesse, Ausgrenzung einzelner Personen und andere mit der Nutzung verbundene Probleme entziehen sich dem Zugriff der Schule und können dort auch nicht gelöst werden. Sollte jedoch dadurch der soziale Friede innerhalb von Klassengemeinschaften dadurch massiv beeinträchtigt werden, unterstützen wir.

Informationen erhalten Eltern/ Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte ab sofort und bis auf Weiteres per E-Mail, über die Mitteilungsfunktion von WebUntis, die Website des CBG und natürlich bei offiziellen Schreiben auch in analoger Papierform, wie bisher gewohnt.

Geplant ist im kommenden Schuljahr die Einrichtung eines AG-Kalenders auf unserer Website. Die Erstellung dieses Kalenders wird vermutlich bis zu den Herbstferien dauern. Wir wollen damit dem immer wieder geäußerten Wunsch des Schulelternbeirats nachkommen, hier für größere Transparenz und bessere Kommunikation zu sorgen.

8. Ausblick

Leider gibt es nach wie vor zwei große Bereiche, die uns verunsichern.
Zum einen wissen wir nicht, wie sich die Lage bezüglich Corona im Spätjahr entwickeln wird. Derzeit gibt es zwar zahlreiche Erkrankungen in der Gesellschaft, eine Schulschließung ist jedoch nicht vorgesehen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden ein weitgehend „normales“ Schuljahr zu planen. Sie können sich auf unser Website über die anstehenden Termine informieren und werden feststellen, dass wir sowohl einen Tag der offenen Tür (allerdings schon am 12.11.2022), als auch eine Orchesterfreizeit und Schulfahrten geplant haben.
Ich hoffe sehr, dass wir diese Vorhaben endlich wieder in die Tat umsetzen können. Des Weiteren ist für das 2. Halbjahr ein Schulfest vorgesehen, bei dem wir den bis dahin hoffentlich ernannten neuen Schulleiter begrüßen und unsere Aktivitäten vorstellen können. Der SEB hat uns seine Unterstützung bei der Planung und Durchführung zu gesagt. Es wird auch endlich wieder Zeit, dass wir nicht nur Krisen bewältigen, sondern auch miteinander feiern.

Zum anderen dauert der Ukrainekrieg mit all seinen Folgen an. Nachdem wir im vergangenen Schuljahr über 20 ukrainische Schülerinnen und Schüler aufgenommen haben und in den Schulalltag integrieren, werden zum Schuljahresbeginn weitere dazu kommen. Im Erteilen von Sprachintensivunterricht und der Integration in die Schulgemeinschaft haben wir Erfahrung. Welche Auswirkungen auf die Energieversorgung der Schule auf uns zukommen werden, kann ich derzeit nicht vorhersehen. Bereits jetzt hat der Schulträger entschieden in der Heizperiode die Raumtemperatur auf 19°C zu drosseln und das warme Wasser in den Duschen des Sportbereichs abzustellen. Mit kalten Klassenzimmern haben wir in den letzten Jahren ja bereits Erfahrungen gesammelt und gelüftet werden muss voraussichtlich weiterhin regelmäßig.

Immerhin können wir planmäßig wieder mit dem Schwimmunterricht in den 6. Klassen beginnen und freuen uns, dass der Schulträger trotz der hohen Energiekosten die Hallenbäder öffnet.

Nun heiße ich alle neuen Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte an unserer Schule willkommen und freue mich, mit euch und der ganzen Schulgemeinschaft in ein neues Schuljahr starten zu dürfen und wünsche uns ein ruhiges, möglichst krisenfreies Schuljahr, welches es uns ermöglicht, nicht nur miteinander zu lernen, sondern auch miteinander zu leben, zu lachen und Spaß zu haben. 

Monika Grießemer
stellvertretende Schulleiterin
im September 2022