Qualifikation im Wettbewerb »Jugend präsentiert«

ws15112_JP_Webbanner_250x250_quadratischRose Abbas Mohammed und Hannah Mai stehen im Finale von »Jugend präsentiert!«

Die beiden Schülerinnen der 9d qualifizierten sich mit ihrer Präsentation zum Thema »Hurrikan« für das Bundesfinale von Jugend präsentiert in Berlin. Damit sind sie von über 600 Bewerbungen unter den 100 besten Teilnehmerinnen und Teilnehmern bundesweit.

Jugend präsentiert 2015 KleinportraitBei der eintägigen Qualifikationsrunde in Dreieich (bei Frankfurt a. M.) gab es am Vormittag zunächst ein Performance Warm-up, bevor es nachmittags darum ging, sich noch einmal live vor einer Jury zu beweisen. Dabei waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die Jury von ihrem Sachverstand und ihrer Begeisterungsfähigkeit zu überzeugen – kurz, mit rhetorischer Sicherheit und Kreativität die Zuhörer für ihr Thema zu gewinnen.

Mit dem Einzug ins Finale ist auch die Einladung zur Präsentationsakademie nach Heidelberg oder Bremen verbunden. Dort erwartet die Schülerinnen und Schüler ein mehrtägiges professionelles Präsentationstraining, das von Trainern vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen durchgeführt wird und sie auf das große Finale vorbereitet, das am 27. September in Berlin stattfindet. Neben dem Training gibt es außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften. Das Finale ist eine zweitägige Veranstaltung: in der Vorrunde am ersten Tag werden die sechs besten Präsentationen ausgewählt, die am Folgetag noch einmal vor öffentlichem Publikum um die ersten drei Plätze gegeneinander antreten. Ihnen winkt eine Städtereise mit exklusivem Einblick in die Welt der Forschung und der Medien.
Zur Bewerbung am Wettbewerb waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, einen maximal fünfminütigen Videoclip einer Präsentation einzureichen, die eine naturwissenschaftlich-mathematische Frage nicht nur schlüssig, sondern auch für die eigenen Mitschüler spannend beantwortet.


KTS_RGB JSJugend präsentiert, ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung, fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern.

Logo Wissenschaft im DialogDazu wurden am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen Unterrichtsmaterialien und Lehrertrainings entwickelt. Kooperationspartner ist die Initiative »Wissenschaft im Dialog«, Berlin. Weitere Informationen unter www.jugend-praesentiert.info


Till Stehr und Simon Kopf erfolgreich beim Wettbewerb »Jugend präsentiert« im Jahr 2013

Till Stehr - Simon Kopf

Till Stehr – Simon Kopf

Till Stehr und Simon Kopf haben sich (aus einem Bewerberfeld mit 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern) mit Erfolg am bundesweiten Schülerwettbewerb »Jugend präsentiert« beteiligt und für die Teilnahme an der Präsentationsakademie sowie einer weiteren Ausscheidungsrunde qualifiziert!

Im Rahmen dieser Präsentationsakademie in Heidelberg im Herbst 2013 wurden Till und Simon zusammen mit 56 weiteren Schülerinnen und Schüler von einem professionellen Trainerteam im Bereich Präsentationen – insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich – geschult und so auf die zweite Ausscheidungsrunde vorbereitet.

Im Anschluss hatten sie sieben Wochen Zeit, um eine interessante Fragestellung mit Bezug zum Thema Energie zu entwickeln und eine zugehörige zehnminütige Präsentation vorzubereiten. Am Freitag, dem 8.11.2013 fand die Qualifikationsrunde für das Finale statt. Beide mussten ihre Vorträge zwei Mal halten – am Vormittag ohne, am Nachmittag mit dem Einsatz digitaler Medien. Mit ihren spannenden Themen

  • Kernfusion – Energie der Zukunft?! (Simon) und
  • Was haben Brühwürstchen mit Kraftwerken zu tun? (Till)

lieferten beide eine tolle Leistung ab. Till schaffte es sogar, sich für das Bundesfinale am Samstag, den 9.11.2013 zu qualifizieren. Mit fünf anderen Finalisten hielt er seinen Vortrag im Karlstorbahnhof in Heidelberg vor großem Publikum. Dabei zeigte er wiederum eine beachtliche Leistung, die mit dem alleinigen Votum der Schülerjury einen dritten Platz erzielt hätte. Leider folgte die Erwachsenenjury diesem Votum nicht.

Wir sind stolz auf den erzielten Erfolg unserer beiden Schüler, die sicherlich um viele positive Erfahrungen reicher geworden sind und gratulieren beiden zu ihrem Erfolg!

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